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Ein Löffel ist ein Löffel und mehr als ein Löffel

Neulich bei Freunden gab es Chili con Carne. Sehr lecker übrigens, aber darum geht es diesmal nicht. Ihr kennt das alle: man füllt die Teller, legt den Servierlöffel an den Rand des Topfes und dieser bewegt sich erst langsam, dann unaufhaltsam in Richtung des Topfinhaltes … und platsch!

Aber im Freundeshaushalt gab es Abhilfe – einen Löffel (oder auch Suppenkelle) mit Knick. Keine Frage: das Ding musste auch in meine Küche Einzug finden. Den Löffel (hergestellt von der Firma „chd“) kann man bei diversen Anbietern im Netz erhalten. Sicher gibt es ihn auch in gut sortierten Haushaltswarengeschäften, leider hat Herne so etwas nicht zu bieten. Kostenpunkt: knapp 10 Euro.

Servierlöffel Suppenkelle mit Knick Foodnews Foodblog Sternestulle

Der Löffel ist aus rostfreiem Edelstahl und nach Herstellerangabe spülmaschinenfest. Erste Suppenversuche waren erfolgreich, man hängt ihn einfach an den Rand des Topfes und kann dann sogar noch den Deckel schließen. So fällt nichts mehr in Soße, Suppe oder Chili.

Kochlöffel Suppenkelle am Topfrand eingehängt Foodnews Foodblog Sternestulle

Ich finde: eine saubere und praktische Sache, so ein Löffel sollte in keiner Küche fehlen. Allerdings … für eine Sache ist der Löffel so garnicht zu gebrauchen – zum Fotografieren 😉

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1 Kommentar

  1. Januar 24, 2019 / 6:13 pm

    Freut uns natürlich sehr, dass dir das Chili geschmeckt hat. Und was die Kelle mit Knick angeht: ich kann schon lange nicht mehr ohne leben 😉

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