Léas Linsen und Bü-hü-hündnerfleisch!

2010 im Schweizer Bundesrat. Legendär der Lachanfall des Finanzministers Hans-Rudolf-Merz, ausgelöst durch Schachtelsätze in einer Zollerklärung. Wer es nicht kennt – das Video ist ein YouTube-Hit.

Ein Hit ist aber auch diese Vorspeise. Und sie funktioniert auch mit gutem Schinken – falls mal kein Bü-hü-hündnerfleisch zur Hand.

Zutaten für 4 Personen:
Puy-Linsen
1 Möhre
2 Schalotten
3 El scharfer Senf
3 El Weißweinessig
7 El Traubenkern- oder Olivenöl
8 Kirschtomaten
20 kleine Scheiben Bündnerfleisch oder Lachsschinken
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Los geht’s

Möhre und Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Beides in 1 El Öl anschwitzen, Linsen zugeben und ml Wasser angießen. Alles ca. 15 min gar kochen. Die Linsen sollten weich sein, aber noch nicht zerfallen. Wer es knackiger mag, kann die Möhren auch nur kurz blanchieren und am Ende zu den Linsen geben.

Lauwarm abkühlen lassen. Aus Senf, Essig, restlichem Öl sowie Salz und Pfeffer aus der Mühle eine Vinaigrette herstellen. Mit den Linsen vermischen und mindestens drei Stunden (gerne über Nacht) ziehen lassen. Nicht wundern, wenn es etwas flüssig erscheint, die Linsen saugen sich ordentlich voll.

Wenn die Gäste da sind, den Linsensalat im Ring mit geviertelten Tomaten sowie je 5 Scheiben Bündnerfleisch oder Schinken anrichten. Auch diesmal muss man natürlich keinen Ring verwenden, so sieht es aber am schönsten und ordentlich aus.

Linsen Vorspeise Schinken Bündnerfleisch Rezept Rezeptidee Foodblog Sternestulle
Leas Linsen

Ach so, warum Léas Linsen? Das Gericht ist ein Klassiker der lieben Léa Linster. Auch wenn diese aus Luxemburg und nicht aus der Schweiz kommt 😉

Ich hätte noch weitere Rezepte für tolle Vorspeisen im Angebot.
Fisch mit Kartoffelesspapier
Vitello Tonnato 2.0

Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Close Me
Looking for Something?
Search:
Post Categories: